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Warum wird eine Magenspiegelung gemacht?

Bei Beschwerden, die klinisch der Speiseröhre, dem Magen oder dem Zwölffingerdarm zuzuordenen sind, ist es sinnvoll, eine Entzündung oder ein Geschwür sowie eine Besiedelung mit einem Bakterium (Helikobakter Pylori), welches die genannten Probleme verursachen kann, auszuschließen.

Zu ebensolchen Beschwerden gehören: Sodbrennen, Schluckbeschwerden, Druckgefühl oder Schmerz im Oberbauch oder Blutbeimengung im Stuhlgang.

Auch gewebliche Neubildungen wie Polypen, welche an Größe zunehmen können und sich somit in Richtung Karzinom verändern können, zeigen sich im Rahmen der Magenspiegelung, und können, sofern dies technisch und anatomisch durchführbar scheint, während der Untersuchung schmerzfrei entfernt werden.




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